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Bunker

   
 
   

Im hintersten Raum, der durch eine stählerne Tür - die an eine Bunkertür erinnert - gesichert ist, zeigt sich der einzige Ort mit der Möglichkeit einer Spot Beleuchtung von Wandpräsentationen.

   
   

Die Verbindung von Gangbereich und Bunkerraum markiert ein goldenes Bodenobjekt aus Sicherheitsglas. Der Bildinhalt nimmt Bezug auf Zeit, Schutz und Vergänglichkeit.

Der formal abstrahierte Schädel mit Goldschmuck aus einem mesopotamischen Königinnengrab befindet sich auf der Unterseite des Bodenfelds.

   
         
   Goldenes Bodenfeld in der Raiffeisenbank Steyr
Mesopotamisches Königinnengrab Schädel Goldener Kopfschmuck 
         
   

Vor dem Eingang in den Bunkerraum hängt ein Objekt aus meiner Charity Rauminstallation „....ARM....gold“, (9) ein Beitrag zur Ausstellung „KUNST MACHT POLITIK“ im Schloss Ulmerfeld, 2012.  Ein 50.000,- Eurobündel mit dem Portrait des bekannten Lobbyisten Graf Alfons Mensdorff-Pouilly tritt in Beziehung mit der schweren Eisentür des Schutzraums. Der Reinerlös vom Kaufpreis dieses Objekts fließt an bedürftige Menschen.

   
         
    Bunkertür mit 50.000 Euro Lobbyisten Provision     
         
   

Das erste Wandobjekt im Bunker ist eine Goldminen Papierarbeit mit einem originalen 500 Milliarden Mark Geldschein in Sozialem Gold von 1923.

   
         
    500 Milliarden Mark in Gold     
         
   

Die gegenüber liegende Wand ist die einzige Wand mit zwei Spots. Diese Wand zeigt zwei Objekte aus dem Projekt „Trilogie Cast-Iron-Distrikt“ von 1996(10). Drei goldene Bodeninstallationen in Freistadt, NYC Manhattan und Steyr.

   
    Die Bildinhalte im Licht zeigen Josef Werndl. Das Objekt auf der unbeleuchteten Wand zeigt Karl Holub. Alle drei Werke sind in gleicher Technik geschaffen: „Gold auf Siebdruck auf Eisen“. Durch die unterschiedliche Lichtsituation erscheint das Gold in jeweils anderer visueller Wertigkeit und Korrespondenz mit dem Bildinhalt.     
   

Josef Werndl und Karl Holub - Eisen und Gold 

   
         
   

Neben dem „Karl Holub“ Wandobjekt befinden sich zwei Sockel mit zwei Objekten: ein „Anlagegoldbarren“ und das „Goldspalteisen“. Das Goldspalteisen diente mir Anfang der 80er Jahre, am Beginn meiner künstlerischen Auseinandersetzung mit dem „gespaltenen“         Goldbegriff, zur vertikalen Spaltung von zwei 1kg Feingoldbarren, die temporär in Wandobjekte eingearbeitet wurden.

   
         
    Anlagegoldbarren und Goldspalteisen     
         
   

Das "Letzte Schuhwerk meines Onkels"

   
         
    Das Letzte Schuhwerk meines Onkels     
         
   

Dieses Objekt schließt die Ausstellung und ist mein persönliches Symbol für Religion und Kunst, Zeit und Gold, Schönheit und Werte, Vergänglichkeit und Ewigkeit.

   
         
         
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